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Verstanden

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Die Lößnitzgrundbahn


Dampf auf der Lößnitzgrundbahn - sie verkehrt von Radebeul über Moritzburg nach Radeburg.

Ob schlechtes oder traumhaft schönes Wetter - der wackere 'Lößnitzdackel' fährt immer!

Eindrucksvoller Volldampf-Betrieb zwischen Radebeul-Ost und Radeburg bei Dresden.

Wie das ehedem 514 km lange sächsische Schmalspurnetz, hat auch die Lößnitzgrundbahn eine Schmalspurweite von 750 mm.
 
Der Betreiber dieser romantischen Kleinbahn ist die Sächsische Dampfeisenbahn Gesellschaft mbH, die ganzjährig im Personennahverkehr – überwiegend Schüler des Umlandes für das Radebeuler Gymnasium – sowie für den Ausflugs- und Touristenverkehr mit Dampflokomotiven und historischen Wagen-Garnituren transportiert.

Traditionell und zur Freude der Eisenbahnfreunde und der Touristen werden hier ganzjährig historische Dampflokomotiven der Baureihen Sächsische IV K und VII K eingesetzt.

Echt romantisch ist die gemächliche Fahrt durch den idyllischen Lößnitzgrund und über den Damm des Dippelsdorfer Teiches.

Das bekannte Schloss Moritzburg ist das beliebteste Ausflugsziel, das mit der Lößnitzgrundbahn von ihrem Heimatbahnhof Radebeul-Ost bei Dresden bequem zu erreichen ist, bevor die historische Kleinbahn weiter zum Endbahnhof im kleinen Städtchen Radeburg dampft.

Ob schlechtes oder traumhaft schönes Wetter - der wackere 'Lößnitzdackel' fährt immer!

Mehrfach hat unser Autor diese liebenswerten Schmalspurbahn der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft mit dem Spitznamen 'Lößnitzdackel' schon besucht bzw. ist mit ihr auch im Stil einer längst vergangenen Eisenbahn-Epoche auch mitgefahren.
 
Aber… erstmals im Frühjahr 2011 ergab sich die Gelegenheit zu besonders eindrucksvollen, dynamischen und dampfreichen Eisenbahnotos im Bahnhofsbereich von Radebeul-Ost.

Allerdings waren die Wetterbedingungen wirklich unangenehm, nach langen herrlichen Sonnentagen zuvor, regnete es an diesem Tag Bindfäden. Dazu war es gemein kalt an diesem Apriltag.

Wie an unseren Aufnahmen gut zu sehen ist, kann man auch bei 'Sauwetter' und unter dem Regenschirm wirkungsvolle Eisenbahnfotos schiessen, die den nostalgischen Eisenbahnbetrieb mit historischen Dampfeisenbahnen höchst authentisch wiedergeben.
Erst Ende Oktober 2013 hat Petrus dann unseren Fotografen und seine neugierige Kamera mit angenehmen Temperaturen von über 20 Grad und weichem Foto-Sonnenlicht wieder versöhnt.
 
Dieses Mal fuhr uns der nostalgische Traditonszug der Traditionsbahn Radebeul e.V. stampfend und schnaufend vor die Linse!
 
Mit der Sächsischen IV K und dem Traditionszug per Volldampf von Radebeul nach Radeburg.

Unterwegs mit einem für den Club der DR Ehrenlokführer gecharteten Sonderzug der Traditionsbahn Radebeul e.V., stilvoll gezogen von der
 
Sächsischen IV K No. 176 im Kleid der Königlich Sächsischen Staatseisenbahn
 
ist so die zweite Hälfte unserer höchst authentischen Bildergalerie der Lössnitzgrundbahn entstanden. 

Fotos, Fotos, Fotos... sehen Sie hier also Eisenbahn-Nostalgie im goldenen Oktoberlicht:
  • Rangierfahrten, Bekohlung und Wassernehmen in Radebeul Ost

  • Volldampffahrten vor Friedewald Bad und Bärnsdorf

  • das Rangieren des Traditionszuges in Radeburg

  • die Strassenkreuzung mit einer historischer Strassenbahn am Weißen Roß

Volldampf im Goldenen Oktober bei der Lössnitzgrundbahn. Wir wünschen Ihnen viel Volldampf-Vergnügen!

Ein kleiner Steckbrief der hier überwiegend eingesetzten Einheitslokomotive Sächsische VII K:

Die unter Eisenbahnfans 'Sächsische IIV K' genannten Lokomotiven der Baureihe 99.77–79 sind Neubaulokomotiven, die von 1952 bis 1956 für die Schmalspurbahnen Sachsens gebaut wurden.
 
Sie ähneln den von 1928 bis 1933 gebauten Einheitslokomotiven der Baureihe 99.73–76. 
  • Leistung - 700 PS
  • Höchstgeschwindigkeit - 30 kmh
  • Länge über Kupplung 11.300 mm - Länge 10.000 mm - Höhe 3.550 mm
  • Dienstgewicht - 56,2 t
  • Treibraddurchmesser - 800 mm
  • Gesamtradstand - 7600 mm
  • Spurweite - 750 mm

Von den sechsundzwanzig beim VEB Lokomotivbau Karl Marx in Potsdam-Babelsberg hergestellten Loks sind bis heute noch zweiundzwanzig erhalten geblieben.

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