Im Okawango-Delta unterwegs

Im Okawango-Delta - mit einem Mokoro-Einbaum am Crocodile Camp bei Maun unterwegs.

Die afrikanische Wildnis ruft - eine unberührte Natur und zahlose wilde Tiere... das ist Botswana!

 

Weltweit einmalig ist das Delta des mächtigen Okawango mitten in Botswana.

Mit dem gewaltigen afrikanischen Fluss Okawango hatten wir bereits in Namibia Bekanntschaft gemacht, als wir in Rundu an der Grenze zu Angola den Caprivistreifen erreichten.

Unvergessen ist für uns der Aufenthalt in der wunderschönen Mahango Safari Lodge am Ufer des Okawango nahe der Popa Falls und eine von dort aus unternommene, ausgesprochen ergiebige Pirschfahrt zur Wildbeobachtung durch den Dschungel und die Sümpfe am Okawango.

Weltweit einmalig ist das Okawango-Delta deshalb, weil der mächtige afrikanische Strom Okawango, der teils auch Kavango genannt wird, nicht in ein Meer mündet, sondern sich im wasser- und inselreichen Binnen-Delta mitten im Nordwesten Botswanas auffächert und dabei versickert bzw. verdunstet. Einfach so!

Mit einer Ausdehnung von über 20.000 Quadratkilometern ist das weltweit bekannte und berühmte Okawango-Delta im Kalahari-Becken eines der grössten und an Wildtieren reichsten Feuchtgebiete ganz Afrikas.

Besonders beliebt ist das Okawango-Delta deshalb bei Safari-Touristen und - leider auch - Großwildjägern, 2014 wurde es zum Unesco-Welterbe erklärt. 

Das Okawango-Delta - ein Fluss verschwindet in einem gewaltigen Binnen-Delta.

Wir erreichten das Okawango-Delta mit unserem geländegängigen Pickup erst eine Woche später nach unserer ersten Bekanntschaft mit diesem bemerkenswerten Fluss.

Die stundenlange Fahrt auf meistens schnurgerader Asphaltstrasse durch trockenen Busch von Kasane am Chobe National Park im Nordosten Botswanas war wenig abwechslungsreich und recht anstrengend.

Eine rustikale Unterkunft fanden wir für einige erholsame Tage in einem Bungalow des Crocodile-Camps, direkt am idyllischen Gewässer, etwa zehn Kilometer nördlich von Maun gelegen.

Da dieses dann vor- und ausgebucht war, verbrachten wir dann noch zwei weitere Nächte im gar nicht so weit davon entfernten und sehr angenehmen Sedia Riverside Hotel.

Der geschäftige Ort Maun ist das Zentrum des blühenden Okawango-Delta-Tourismus. Hier gibt es zahlreiche Unterkunfts-Möglichkeiten und es starten regelmässig Mehrtages-Touren per Motorboot oder auch mit kleinen Flugzeugen zu sogenannten Fly-in-Safaris in das Innere des Okawango-Deltas.

Fotos, Fotos, Fotos... das Flair des südlichen Afrika, eingefangen am Crocodile Camp.

Die ausgewählten und stimmungsvollen Aufnahmen für unsere obige Bildergalerie zeigen das idyllisch gelegene Crocodile Camp mit seiner über das Wasser gebauten Bar und den gepflegten parkähnlichen Garten mit dem Swimmingpool.

Auch sehen wir Einheimische mit dem Mokoro, einem Einbaum-Boot ohne Motor, beim Fischen im flachen Gewässer sowie die afrikanischen Teilnehmer einer im Camp stattfindenden Hochzeit.

Während einer nahezu lautlosen Pirschfahrt mit dem Mokoro durch die Schilf- und Sumpf-Gebiete des Okawango-Deltas nahe des Crocodile-Camps sind dann unsere Naturfotos der afrikanischen Vogelwelt  entstanden. Enjoy your life in Africa!

Afrika - mon Amour... unsere Abenteuerreisen durch den Schwarzen Kontinent.

Vom Maghreb am Mittelmeer bis zum Kap der Guten Hoffnung ... Afrika höchst individuell erlebt.

Botswana - das Reiseland des unglaublichen Wildtier-Reichtums im südlichen Afrika.

Eine Safari am Chobe National Park

Am Chobe National Park - die Beobachtung von Wildtieren während einer Flußsafari.

Heia Safari, die Wildnis ruft...eine Flußsafari entlang des wildreichen Chobe National Parks.

Die afrikanische Wildnis ruft - eine Flußsafari entlang des wildreichen Chobe National Parks.

Glück muss der Mensch haben! Und... wir hatten Glück und waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort! Auf unserer vierwöchigen, selbst organisierten Fahrt per Allrad-Pickup durch das südliche Afrika hatten wir den Besuch des Chobe National Parks bei Kasane im Norden Botswanas für einen Besuch fest eingeplant.

Immerhin gilt der Chobe National Park als einer der landschaftlich schönsten und an wilden Tieren reichsten Parks im südlichen Afrika. Leicht zu beobachten sind riesige Elefanten- und Büffelherden, zahlreiche Raubtiere - darunter natürlich die der 'Afrikanischen Big Five' sowie unglaublich viele, oft exotische Vogelarten , 

Die Landschaft des Chobe National Parks wechselt zwischen Wald- und Buschlandschaften nahe des Chobe-Ufers im Nordosten sowie weiten Savannen und Sümpfen im Nordwesten ab.

Nach der Rückkehr von den grandiosen Victoria-Wasserfällen in Simbabwe quartierten wir uns gleich hinter der Grenze von Botswana im Dörfchen Kazunguela zehn Kilometer südlich von Kasane für zwei Nächte in der Toro Safari Lodge ein, die direkt am Chobe River liegt, ein.

Der Knotenpunkt Kasane mit seinen Vororten ist bestens auf Safari-Touristen eingestellt. Neben Lodges aller Couleur und Preislagen sind sowohl Tankstellen, Banken und Supermärkte zum Auffüllen aller Vorräte vorhanden, dabei herrscht eine lockere, ungezwungene Atmosphäre - Schwarz-Afrika pur!

Safaris, oder wie es hier heisst, Gamedrives als Pirschfahrten in offenen Jeeps oder per Boot auf dem Chobe werden meistens gleich direkt in den Lodges angeboten. Weil wir im Caprivistreifen im subtropischen Norden Namibias schon mehrfach an Gamedrives teilgenommen hatten, entschieden wir uns dieses Mal für eine Flußsafari auf dem Chobe.

Fotos, Fotos, Fotos... African Wildlife pur an der Chobe Riverfront!

Die Fotos unserer Bildergalerie sind auf dieser Flußsafari entstanden, die wir in bequemerweise direkt in unserer Lodge buchen konnten.

Für mehrere spannende Nachmittagsstunden bis zum Einbruch der Dämmerung waren wir so in einem kleinen Aluminium-Boot mit Aussenborder und einem versierten Guide nahe des Vierländerecks Botswana - Namibia - Sambia - Simbabwe auf dem Chobe River entlang der Riverfront des Chobe National Parks auf der einen Seite und dem Kasika Conservancy auf dem Impala Island Namibias am gegenüber liegenden Flussufer unterwegs.

Wir wollen nicht verschweigen, dass dort ein ziemlicher Rummel mit regem Schiffsverkehr zahlreicher Safari-Boote herrschte, denn... die afrikanische Wildnis ruft und viele kommen!
 
Und tatsächlich, das reiche 'Wildtier-Angebot' entsprach im Mindestem dem eines ordentlich ausgestatteten Zoos - nur eben hautnah und ohne Gitter und Glasscheiben in absolut freier Wildbahn unter den natürlichen Bedingungen der reizvollen Landschaft des südlichen Afrika. 

Unsere reiche Foto-Beute - im Einzelnen sahen wir in voller Pracht und von ganz dicht bei:

Diese sechs verschiedene Säugetier-Arten, von den Afrikanischen 'Big Five' waren allerdings nur die Elefanten und Büffel dabei:

Afrikanische Elefanten - Antilopen - Affen - Afrikanische Büffel - Flusspferde - Warzenschweine

Zwei Reptilienarten - ganz nah im Focus

Zahlreiche Nilkrokodile und ein Nilwaran

African Birdwatching - neunzehn verschiedene, exotische Vogelarten im Visier

Graufischer - Schlangenhalsvogel - Brauner Sichler - Silberreiher - Schreiseeadler - Kuhreiher - Blaustirn-Blatthühnchen - Klaftschnabel - Nilgänse - Heiliger Ibis - Seidenreiher - Graureiher - Schieferreiher - Nimmersatt - Löffler - Scherenschnabel - Lappenstar - Malachit-Eisvogel - Waffenkiebitz

Wie gesagt, Glück muss der Mensch haben! Viele der von uns aufgespürten und bei uns gezeigten Wildtiere sehen Sie schon in der obigen Bildergalerie. 

Die Afrikanischen Big Five... Löwen - Leoparden - Elefanten - Nashörner und afrikanische Büffel.

Fünfzehn weitere Beiträge mit faszinierenden Bildergalerien voller begeisternder Wildlife-Tierfotos aus dem Süden Afrikas bieten wir in der ausführlichen Rubrik:

African Birdwatching... für alle Freunde exotischer Vögel haben wir viele weitere exklusive Naturfotos von mehr als sechzig verschiedenen Vogelarten, die von uns in Botswana und Namibia entdeckt und aufgenommen wurden, im Portfolio.

Alle diese Vogel-Spezies finden Sie mit ausführlichen, passenden Erläuterungen in Einzel-Beiträgen auf unserer beliebten Naturfoto-Website:

Die Wildnis ruft... Wildlife pur an der Chobe Riverfront. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen!

Unberührte Wildnis und Tierreichtum im südlichen Afrika - das bezaubernde Botswana.

Botswana - das Reiseland des unglaublichen Wildtier-Reichtums im südlichen Afrika.

Die Toro Safari Lodge

Die Toro Safari Lodge in Kazungula direkt am Chobe River nahe Kasane in Botswana.

Die Wildnis ruft - eine unberührte Natur und zahlose wilde Tiere... das ist Botswana!

Kasane - Ausgangspunkt zu Safaris im Chobe National Park gegenüber Impala Island.

Nach der Rückkehr auus Simbwe, wo wir die gewaltigen Victoria-Wasserfälle quartierten wir uns gleich kurz hinter der Grenze von Simbabwe/Botswana im Dörfchen Kazunguela zehn Kilometer südlich von Kasane für zwei Nächte in der direkt am Chobe River liegenden Toro Safari Lodge.

Kazungula, wie exotisch sich das schon anhört und... wie afrikanisch! Ja, und genauso ist es dort in diesem Dorf, mitten in Schwarzafrika.

Das umtriebige Städtchen Kasane mit seinen Vororten ist bestens auf Safari-Touristen eingestellt. Neben Lodges aller Couleur und Preislagen sind sowohl Tankstellen, Banken und Supermärkte zum Auffüllen aller Vorräte vorhanden, dabei herrscht die lockere, ungezwungene und in Botswana vorherrschende afrikanische Atmosphäre. 

Die Toro Safari Lodge wurde uns schon unterwegs im Caprivistreifen von Namibia von anderen Individual-Reisenden empfohlen und so nutzten wir dieses rustikale Quartier um uns im wildreichen Chobe National Park umzusehen.

Jeep-Safaris, auch Game-Drives oder Pirschfahrten genannt, sowie Flußsafaris werden direkt in der Toro Safari Lodge angeboten und von kooperierenden, spezialisierten Unternehmen aus Kasane durchgeführt.

Beide Safari-Arten werden sowohl ganz früh morgens oder im Laufe des Nachmittags bis zum Einbruch der Dunkelheit unternommen, damit die Gäste gute Chamcen haben, möglichst viele der wilden Tiere Afrikas in der freien Wildbahn zu entdecken.

Die afrikanische Wildnis ruft - eine Flußsafari entlang des wildreichen Chobe National Parks.

Wir entschieden uns für eine abenteuerliche Flußsafari am Nachmittag, deren schönsten Begegnungen sowohl in der obigen Fotoshow als auch in unserer noch ausführlicheren Bildergalerie

für Sie in reizvollen Naturfotos festgehalten sind. 

Die Toro Lodge, im Africa-Style errichtet auf einer grossen Wiese direkt am Chobe, ist ein angenehmer Standort in ruhiger Lage abseits der belebten Hauptstrasse für abenteuerlustige Individual-Touristen aller Herren Länder.

Die Unterkünfte der Toro-Lodge waren einfach, sauber und zweckmässig. Der Service des Personals dagegen war oftmals eher schleppend und deutlich verbesserungsfähig.

Auf alle Fälle war man bemüht - but, it's in the middle of southern Africa! 

Von der Frühstücks-Terrasse mit Blick auf den Chobe River waren immer wieder Flusspferde zu beobachten und auch gut zu hören.

Laut den Aussagen des Lodge-Personals, sollen die schwergewichtigen Rhinos auch ab und an aus dem Wasser kommen und zwischen den einzelnen Bungalows der Lodge spazieren und grasen.

Dieses spektakuläre Schauspiel, das ja nicht ganz ungefährlich für Leib und Leben werden kann, haben wir aber selber leider nicht miterleben können. 

Unberührte Wildnis und Tier-Reichtum im südlichen Afrika... das bezaubernde Botswana.

Botswana - das Reiseland des unglaublichen Wildtier-Reichtums im südlichen Afrika.

Ngoma Bridge River Crossing

Ngoma Bridge River Crossing - der reizvolle Grenz-Übergang von Namibia nach Botswana.

Die Überquerung des Flusses Cuando oder Kwando bzw. dem späterem Chobe auf der Strasse von Katima Mulio im Caprivistreifen von Namibia nach Kasane in Botswana bildet an der Ngoma Bridge River Crossing auch die Grenze zwischen den beiden südafrikanischen Staaten.

Wilde Afrikanische Elefanten beherrschen den Blick an der Ngoma Brücke, die Wildnis ruft!

Mit brauchbaren Englisch-Kenntnissen und per Allrad-Fahrzeug kommt man als Individual-Reisender im südafrikanischen Botswana stets gut und sicher zurecht. Dank der Zollunion mit Namibia und Südafrika ist die Einreise wirklich einfach.

Auch Mietwagen aus Namibia dürfen, wenn der übliche 'Letter of Authorization' der Mietwagen-Firma vorliegt, in Botswana nach Bezahlung einer Strassen-Benutzungsgebühr mitgenommen werden. 

Grenzübertritte zwischen zwei Ländern, und dann noch noch mit einem voll gepackten Mietauto, gestalten sich in den meisten Fällen recht aufregend. Ganz anders am Grenzposten zwischen Namibia und Botswana am Chobe-River. Hier, weitab jeglicher Zivilisation, ist alles sehr entspannt.

Heiea Safari... drei Länder und zwei Grenzen im südlichen Afrika an einem Tag - Chapeau!

Nach einem ausgiebigen Frühstück waren wir morgens von der Namushasha-Safari-Lodge am Kwando-River im Caprivistreifen westlich von Katima Mulilo in Namibia mit unserem Allrad-Pickup gestartet, die Ausreise aus Namibia an der Station kurz vor der Ngoma-Bridge gestaltete sich absolut problemlos. 

Ebenso einfach war die Einreise in das Safari-Land Botswana an der Grenzstation, die nach einem deutlichen Anstieg der Strasse malerisch zwischen riesigen Baobab-Bäumen auf der rechten Seite steht. Alle Beamten waren ausgesprochen nett und freundlich zu uns, daran könnten sich schon so manche deutsche Amtspersonen ein gutes Beispiel nehmen.

Die Formalitäten waren schnell erledigt. Auch die landestypische Kontrolle unseres Fahrzeugs nach Lebensmitteln, deren Einfuhr verboten ist, sowie das Desinfizieren der Fahrzeug-Räder durch Fahrt durch die ein Desinfektionsbad sowie aller unserer Schuhsohlen verlief extrem entspannt.

Die zuständige Beamtin war tatsächlich mehr an dem Verkauf von am Strassenrand ausgestellten Afrika-Souvenirs als an ihrem Job interessiert. Erfreulicher afrikanischer Alltag für die Afrika-Reisenden an der Ngoma Bridge River Crossing oberhalb des Kwando-Rivers!

Fotos, Fotos, Fotos... aus der wilden Naturlandschaft - Ngoma Bridge River Crossing!

Freundlicherweise erlaubten uns die netten botswanischen Grenzbeamten nicht nur das Fotografieren ihres so abgelegenen Postens, sondern auch der absolut idyllischen Umgebung mit den riesigen Baobab-Bäumen, den afrikanische Affenbrotbäumen, in deren hohle Stämme man sogar hineingehen kann sowie das weite Panorama der Flussaue des Chobe-Rivers unter uns.

Dort graste gerade eine Herde von mehr als 100 wilder afrikanischer Elefanten friedlich zusammen mit etlichen Antilopen.

Von der Grenzstation an der Ngoma-Bridge bis nach Kasane in Vier-Länder-Eck Botswana - Namibia - Sambia und Simbabwe sind es circa 60 Kilometer, die auf gut ausgebauter Strasse durch den Chobe National Park in einer knappen Stunde leicht zu bewältigen sind.

Natürlich muss der Fahrer auf der wenig befahrenen Strecke ausgesprochen aufmerksam sein, denn wilde Tiere gibt es massig und ein Zusammenstoss mit einem ausgewachsenen Elefanten soll ja nicht ohne Blessuren abgehen. 

Für zwei Tage verliessen wir übrigens noch am gleichen Tage Botswana wieder, um uns in Simbabwe die gewaltigen Victoria-Wasserfälle anzusehen. Drei Länder und zwei Grenzen im südlichen Afrika an einem Tag... Heiea Safari!

Die Wildnis ruft - eine unberührte Natur und zahlose wilde Tiere... das ist Botswana!

Botswana - das Reiseland des unglaublichen Wildtier-Reichtums im südlichen Afrika.

Botswana - Afrikas Wildnis ruft!

Botswana - das Reiseland des unglaublichen Wildtier-Reichtums im südlichen Afrika.

Heiea Safari, eine selbst organisierte Fahrt mit Allrad-Pickup und Dachzelt in Afrikas Wildnis.

Afrikas Wildnis ruft - eine unberührte Natur und zahlose wilde Tiere... das ist Botswana!

Afrikanische Elefanten

Unberührte Wildnis und Tierreichtum im südlichen Afrika - das bezaubernde Botswana.

Unsere erste Begegnung mit dem Reiseland Botswana war wirklich nur sehr kurz. Husch, husch - durch drei Länder und über zwei Grenzen ging es in wenigen Stunden!

In der Namushasha-River-Lodge am Kwando-River im Caprivistreifen in Namibia waren wir gestartet und absolut problemlos am Grenzübergang bei der Ngoma-Bridge über den Chobe nach Botswana eingereist. 

Nach Durchquerung des berühmten Chobe-Nationalparks auf gut ausgebauter, ca. 60 km langer Asphaltstrasse nach Kasane waren wir anderthalb Stunden später schon wieder an einer Grenze und zwar nach Simbabwe.

Nichts ist unmöglich im südlichen Afrika... drei Länder in einem Tag für einen erstklassigen und ausgesprochen empfehlenswerten Abstecher zu den grössten Wasserfällen Afrikas!

Im Dörflein Kazunguela reisten wir also wieder aus Botswana aus, überquerten in einer längeren und umständlichen Prozedur die Grenze zu Simbabwe, zur Weiterfahrt in das angenehme Städtchen Victoria Falls, kurz VicFalls genannt, um am nächsten Tag die weltberühmten Victoria-Wasserfälle in Augenschein zu nehmen.

Heiea Safari... drei Länder und zwei Grenzen im südlichen Afrika an einem Tag - Chapeau!

Okawango-Delta

Nach Besichtigung der gewaltigen Victoria-Wasserfälle waren nun endlich die wilden Tiere 'dran'.

Nun gut, nach einer erholsamen Übernachtung im sehr angenehmen Amadeus Garden Guesthouse im tropischen VicFalls und der ereignisreichen, aber problemlosen Besichtigung der riesigen Wasserfälle des mächtigen Sambesi fuhren wir am nächsten Tag wieder nach Kazunguela in das Dreiländer-Eck Simbabwe-Botswana-Namibia zurück.

In diesem zehn Kilometer südlich von Kasane entfernten Dörfleins am Rande des Chobe National Parks in Botswana machten wir dann für zwei Nächte Station in der uns vorher empfohlenen Toro Lodge direkt am Ufer des Kwando-Rivers.

Jetzt hatten wir endlich Zeit für Botswana, wobei wir doch nur einen Teil dieses ausgedehnten schwarzafrikanischen Landes mit seinem unglaublichen Wildtier-Reichtum - zwischen Sambesi, Okawango-Delta und Kalahari-Wüste - in Ruhe kennen konnten.

Wie in den so zahlreichen anderen Safari-Lodges auch, konnte man auch in der Toro-Lodge sogenannte Game-Drives zur Wildbeobachtung im begeisternden Chobe National Park sowie auch Flußsafaris auf dem Chobe River buchen.

Wir entschieden uns für eine dieser Bootsfahrten und waren sehr zufrieden mit den Wildtier-Sichtungen und den ausgezeichneten Foto-Möglichkeiten, wie auch unsere Fotoshow über den Chobe National Park eindrücklich zeigt.

Okawango-Delta

Afrikas Wildnis ruft - es beginnt mit einer Flußsafari an den Ufern des Chobe National Parks.

Aufgrund der Kürze unserer Reise - für Namibia und Botswana zusammen mit dem Abstecher zu den Victoriafällen hatten wir gerade einmal vier Wochen Zeit - haben wir nur für einige Reise-Hotspots von Botswana Fotos anzubieten, aber die haben es in sich! 

Erleben Sie die ursprüngliche Wildnis dieses Landes im Süden des Schwarzen Kontinents mit seiner Tierwelt hautnah in unseren Reportagen mit ihren faszinierenden Bildergalerien:

Unmittelbar am Chobe River nahe des Dreiländerecks Botswana - Namibia - Simbabwe wohnten wir für zwei Tage etwas südlich von Kasane und unternahmen von dort die schon angesprochene Bootssafari auf dem Chobe River in den Chobe- National Park.

Allein sechs verschiedene, wild lebende Säugetier-Arten, zwei unterschiedliche Reptilien und 19 exotische Vogelarten entdeckten wir in diesem ausserordentlich wildreichen Park in sehr kurzer Zeit.

Auf endlos langer, oft eintöniger Fahrt durch raues, wildes Land führte uns dann der Weg in das zentrale Botswana nach Maun ins Crocodile Camp, wo der Okawango in einem riesigen Binnen-Delta versickert.

Das weltbekannte Okawango-Delta erlebten und erkundeten wir vom herrlich direkt am Wasser gelegenen Crocodile Camp und vom sehr angenehmen Sedia Hotel in der Nähe Mauns aus während eines mehrtägigen spannenden Aufenthaltes in typisch afrikanischer Atmosphäre.

Über den Trans-Kalahari-Highway verliessen wir in wiederum endlos langer Fahrt dieses interessante afrikanische Reiseland Botswana gen Westen und kehrten zurück nach Windhoek, der Hauptstadt Namibias. Worauf sich noch ein mehrtägiger Besuch der Kapregion mit Kapstadt in der Republik Südafrika anschloss.

Das Land des unglaublichen Wildtier-Reichtums im südlichen Afrika - Botswana.

Flusspferd

Fotos, Fotos, Fotos... von Afrikas frei und wild lebenden Tiere, Wildlife at its best!

Unsere authentischen Wildlife-Fotos der gesamten Reise durch den Süden Afrikas sehen Sie - zusammengefasst und nach Tierarten sortiert - in den fünfzehn Bildergalerien unsere gesonderten Afrika-Rubrik:

Bedeutende Teile dieser aufregenden Naturfoto-Galerien wilder afrikanischer Tiere sind sowohl im Chobe National Park als auch im Okawango-Delta aufgenommen worden.

Nach amtlicher deutscher Schreibweise wird Botswana stets Botsuana genannt, warum auch immer! Ist aber auch egal, denn lautsprachlich kommt ja dasselbe raus.

Dabei ist das Reiseland Botswana mit der Hauptstadt Gabarone gut anderthalb mal so gross wie die Bundesrepublik Deutschland, hat dabei aber nur etwas mehr als zwei Millionen Einwohner. Das sind etwa so viel Menschen, wie sie in Mecklenburg-Vorpommern leben, und schon dieses Bundesland gilt bei uns als bevölkerungsarm.

Tierarm ist Botswana aber, wie wir schon gesehen haben, ganz und gar nicht. So geht man davon aus, dass in Botswana mit Sicherheit nicht nur 'die Big Five Afrikas', sondern allein etwa 150.000 afrikanische Elefanten leben. 

Die Big Five... Löwen - Leoparden - Elefanten - Nashörner und afrikanische Büffel.

Nilkrokodil 
Die Wildnis ruft... die unberührte Natur mit ihrem grossem Tier-Reichtum in Botswana.

Wer einigermassen Englisch spricht und mit Allrad-Fahrzeug unterwegs ist, kommt hier in Botswana stets gut und sicher zurecht - Schwarz-Afrika pur. Dank der Zollunion mit Namibia und Südafrika ist die Einreise einfach, Mietwagen aus Namibia dürfen, wenn der sogenannte Letter of Authorization der Mietwagen-Firma vorliegt, auch in Botswana benutzt werden. 

Übrigens muss man sowohl bei der Einreise nach Botswana als auch ab und an unterwegs durch eine Senke mit Desinfektionsmittel fahren und alle mitgeführten Schuhe auf einem Lappen mit der weisslichen Brühe abtreten. Auch wurde nachgesehen, dass man kein Fleisch, Obst und unverpackte Lebensmittel dabei hatte.

Durch diese, meistens nur oberflächlich kontrollierte Massnahme, soll die Ausbreitung von Tierseuchen im Lande verhindert werden und ist ausdrücklich keine Schikane für ausländische Touristen. 

Flußsafari auf dem Chobe

Botswana - das Reiseland des unglaublichen Wildtier-Reichtums im südlichen Afrika.

Vom Maghreb am Mittelmeer bis zum Kap der Guten Hoffnung ... Afrika höchst individuell erlebt:

Africa mon Amour - wilde, aufregende Abenteuer-Reisen auf dem schwarzen Kontinent.