Triumph Roadster

Triumph TR 3 - TR 3 A - TR 4 - TR 5 - TR 250 - TR 6 - TR 8 - Spitfire - GT 6 Mk. 2

Urbritisches Sportwagen-Feeling in klassischen Roadstern der puren, trockenen Art - Triumph!

 

Triumph Roadster - die echten, knochigen englischen Sportwagen-Oldtimer.

Das reine Sportwagen-Vergnügen der 1950er- bis zu den 1980er-Jahren, damals waren Triumph-Roadster neben den ebenfalls sehr beliebten Modellen von Austin-Healey und von MG die Stars in der Szene der Sportwagenfahrer dieseits und jenseits des Atlantiks!

Triumph Roadster boten und bieten heute noch als begehrte Oldtimer das unvergleichliche Lebensgefühl des Offenfahrens in der Mischung aus aufregendem Design, geringem Gewicht, ‘knochiger’ Strassenlage und starker Motorleistung.
 
Fotos, Fotos, Fotos... von klassischen Triumph-Roadstern aller Jahrgänge
 
In unserem Beitrag zeigen wir Ihnen die knochentrockenen Roadster der leider untergegangenen englischen Sportwagern-Marke Triumph.

Im Einzelnen haben wir für Sie bei mehreren Oldtimertreffen und in Automuseen folgende Triumph Roadster aufgespürt und in der Reihenfolge wie angegeben in die obige Bildergalerie eingestellt:
  • Triumph TR 3
  • Triumph TR 3 A
  • Triumph TR 4
  • Triumph TR 5
  • Triumph TR 250
  • Triumph TR 6
  • Triumph TR 8
sowie die kleineren und bei sportlichen Roadsterfahrern ebenfalls sehr beliebten
  • Triumph Spitfire
  • Triumph GT 6 Mk. 2

Als Topp-Modell fungierte bis zum Produktionsende von Triumph

  • Triumph Stag
Aufgenommen wurden die Triumph Oldtimer beim Treffen britischer Oldtimer im September 2010 in Steinhude, im Automuseum Melle, bei einem Oldtimertreffen im dänischen Maribo, bei den 10. Eckernförde Classics im Rahmen der Prinz Heinrich Fahrt 2011 und den Bremer Motor Classics 2012.

Eine kleine Geschichtsstunde der Roadster von Triumph und ihrem Hersteller:

1902 – Gründung der Triumph Cycle Company in Coventry.

1923 – das erste Triumph-Automobil wird vorgestellt.

1927 – Fertigung des Triumph Super Seven, eines der erfolgreichsten englischen Autos der damaligen Zeit

1930 – Triumph Motor Company

1945 – Tochter der Standard Motor Company

1960 – Übernahme durch den LKW-Hersteller Leyland

1968 – Fusion der Leyland Motors mit Austin, Austin-Healey, Morris,  MG, Rover, Jaguar, Daimler, Coventry Climax, Riley, Vanden Plas und Wolseley zur British Leyland Motor Corporation – böse Zungen sprachen damals auch von British Elend Motors.

1984 – Produktionsende von Triumph-Automobilen.

Der größte Teil der Triumph-Roadster-Produktion ging übrigens traditionell in die sportwagenbegeisterte USA.
 
Für diesen wichtigen Markt fertigte Triumph diverse Sonderausführungen mit z. B. härterer Federung.
 
Die amerikanischen Behörden verlangten damals auch Versionen mit Änderungen am Motor mit schärferen Abgas-Normen.

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