Antilopen im südlichen Afrika

Die grosse Antilopen-Vielfalt - in der Wüste, der Savanne, im Busch und an Wasserlöchern.

Klasse Wildlife-Fotos von neun verschiedenen Antilopen-Arten in Namibia und Botswana.

Wildlife - Springböcke - Oryx - Kudus -Gnus - Impalas ...und etliche weitere Antilopen-Arten.

Antilopen der unterschiedlichsten Spezies begegnen einem im südlichen Afrika bei Fahrten übers Land oder bei Safari-Pirschfahrten, dort Game-Drives genannt, auf Schritt und Tritt. 

Auf unserer vierwöchigen Geländeauto-Tour durch die wildreichen Länder Namibia und Botswana haben wir tatsächlich zigtausende Antilopen in freier Wildbahn sehen und beobachten können. Wildlife pur! 

Am häufigsten sind uns dabei die grazilen Springböcke begegnet, die wir hier in feinen Aufnahmen gleich mehrfach zeigen.

Wir finden, dass sich die Springböcke und die ebenfalls häufig auftretenden Impalas fast gleichen, inzwischen haben wir aber gelernt, sie zu unterscheiden.

Klasse Wildlife-Fotos von neun verschiedenen Antilopen-Arten in Namibia und Botswana.

In unserer höchst authentischen Bildergalerie zeigen wir sämtliche von uns während unserer Safari aufgespürten Antilopen-Arten, die wir überwiegend im Etosha National Park sowie am Okawango im Caprivi-Streifen von Namibia sowie im Chobe National Park von Botswana fotografieren konnten. 

Sie erleben die von uns fotografierten Antilopen hautnah in der Reihenfolge:

  • Springböcke - Antidorcas
  • Oryx-Antilopen -  Oryx gazella
  • Kudu-Antilopen - Strepsiceros
  • Streifengnus - Wildebeest - Connochaetes taurinus
  • Steinböckchen - Raphicerus campestris
  • Impalas - Aepyceros
  • Wasserbock - Kobus
  • Rappenantilopen - Hippotragus niger
  • Buschbock oder Schirrantilope

Die passenden Angaben zu den einzelnen Tieren einschliesslich ihrer Namen auf Deutsch und Latein finden Sie auch als Unterschrift zu den einzelnen Bildern.

Allerdings hatten wir auch verschiedene Antilopen fotografiert, die wir mit unseren bescheidenen Biologie-Kenntnissen nicht zuordnen konnten.

Glücklicherweise hat sich ein sehr aufmerksamer Leser unserer Website gemeldet, so dass wir inzwischen sämtliche gezeigten Antilopen korrekt bezeichnen konnten.

Herzlichen Dank noch einmal an den profunden Afrika- und Tier-Kenner Andreas Martius aus dem schönen Vogtland.

Weitere spannende Fotos von den im Etosha National Park beobachteten Streifengnus haben wir der gesonderten Bildergalerie

eingepflegt. Streifengnus - Wildebeest - Connochaetes taurinus ...Wildlife pur!

Oryx -, Wildebeest- und Kudu-Antilopen auf der Speisekarten der Safari-Lodges.

Durch die heute in Mitteleuropa übliche Massentierhaltung sind wir als Fleisch essende Verbraucher geschmacklich ja nicht besonders verwöhnt. Das war früher einfach viel besser! 

Und... im südlichen Afrika - wir können aus eigener Erfahrung nur von Namibia und Botswana sprechen - ist das angebotene Fleisch in den meisten Fällen auch heute noch eine echte Delikatesse, ganz besonders, wenn es um Wild geht.

So steht dort eigentlich in jedem Restaurant sowie in sämtlichen Safari-Lodges Fleisch vom Oryx, Kudu, oder Wildebeest ( Gnu ) , also Antilopen-Fleisch, auf der Speisekarte.

Wir können nur jedem Reisenden raten, der einmal in diese abgelegene Weltgegend im südlichen Afrika kommt, die dort angebotenen, leckeren Wildgerichte zu probieren. 

Unserer Meinung nach ist solch leckeres, saftiges Fleisch auf dem Teller in Europa so gut wie nicht zu bekommen.

So macht Fleischessen wieder Spass, ehrlich. Aber... am besten selber testen in:

Namibia und Botswana sind die richtigen Einsteiger-Länder für Afrika, sie können aber süchtig machen... also Vorsicht!

Antilopen im südlichen Afrika - was sind das eigentlich für Tiere?

So besonders viel gibt die gute Tante Wikipedia zu diesem doch sehr spannenden Thema nicht gerade her.

Deshalb haben wir einfach mal in den ersten Band unseres Herder Konversationslexikons des Erscheinungsjahres 1902 geschaut und.. siehe da:

Antilopen, Antilopina, Unterfam. der Horntiere, im Körperbau meist hirschähnlich, manche erinnern an Rind, Pferd, Schaf; Größe zw. 25 cm u. 2 m Schulterhöhe. Die Hörner, die beiden Geschlechtern zukommen können, bald gerade, bald spiralig gedreht od. nach der Spitze mehr od. weniger gebogen, ihre Oberfläche glatt od. quergerunzelt; das Haar kurz oder glatt.

Friedliche, in kleinen od. großen Herden zusammenlebende, scheue und schnelle Tiere, des Fleisches, der Haut u. der Hörner wegen eifrig gejagt. Vergl. Sclater u. Thomas ( 4 Bde. Lond. 1895/1900 )

Dieser kleine Ausschnitt des entsprechenden Eintrags aus dem über 100 Jahre alten Band sagt doch eigentlich fast alles, oder?

Afrikanische Abenteuer - als Globetrotter in Wüsten, Savannen und im Busch unterwegs!

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